Hier der Bericht von unserem Urlaub im Juni und im August 2019

In diesem Jahr sind wir wieder zwei mal nach Kroatien gefahren.
Ich habe hier wieder einen kleinen Bericht davon, auch habe ich beide Reisen zusammengefasst da wir ja schon oft auf der Insel Pag waren

Unser erster Kroatien Urlaub war im Juni, wir waren wieder auf den beiden Campingplätzen die wir fast immer besuchen. Zuerst waren wir wieder auf dem Camping Strasko auf der Insel Pag.
Wir sind Montags Abends zu Hause abgefahren da der Verkehr in der Nacht nicht so stark war.

Unser Weg ging wieder von Karlsruhe über München – Salzburg und Villach nach Italien. Dort auf der A23 über Udine nach Triest, dann nach Kozina in Slowenien. Über die E61 Mautfrei bis nach Kroatien. Weiter auf der Autobahn über Rijeka bis zum Autobahn Ende bei der Insel Krk. Wir fuhren dann auf der Küstenstraße (E65) über Crikvenica und Senj bis nach Prizna zur Fähre auf die Insel Pag.

Die Fähre war an diesem Dienstag im Juni voll beladen.Die Überfahrt dauerte wieder nur ca. 15 Minuten

Auf dem Campingplatz ist es fast wie immer, nur war es in diesem Jahr nicht so voll wie 2018. Wir hatten wie immer den gleichen Stellplatz. Das einzige was sich geändert hatte war unser Wohnwagen, wir hatten eine Woche vor unserem Urlaub einen neuen Wohnwagen beim Händler abgeholt, ja wir haben unseren ersten WW gegen den Fendt Saphir SF560 getauscht. Der ist etwas länger und auch etwas breiter, man hat viel mehr Platz im neuen, er hat auch einige Extras mehr als der Bianco.Auf dem Camping Strasko waren wir dieses mal nur zwei Wochen, das Wetter war wie immer sehr schön. Es hat nicht ein einziges mal geregnet und alle unsere Bekannten waren auch wieder da.

Letztes Jahr ging unser Küchenzelt und Fahrradgarage leider kaputt, deshalb haben wir uns ein stabileres Küchenzelt zugelegt.

Auf dem ganzen Campingplatz blühten wieder viele schön Blumen, es wurde immer alles gehegt und gepflegt.

Nach zwei Wochen fuhren wir weiter auf unseren anderen Stamm Campingplatz bei Zadar. Es war der Camping Peros in Zaton, gleich neben dem großen Holliday Village. Wir haben auch hier fast immer den gleichen Stellplatz. Hier wollten wir noch weitere zwei Wochen verbringen.

Diese beiden belagerten unseren Wäscheständer

Im Herbst 2017 gab es hier ja einen sehr großen Sturm da wurden viele Bäume in Mitleidenschaft gezogen, auch die auf dem Campingplatz . Auch im Städtchen Nin gab es große Bechädigungen, so wurde auch die Brücke zur Insel sehr stark beschädigt. Sie ist bis heute noch nicht fertig renoviert, leider habe ich davon keine Bilder.

Der Camping Peros ist ja nicht direkt am Meer, dafür gibt es hier zwei schöne Pools, der ganze Platz ist sehr ruhig, hier kann man sich wirklich erholen.


Wir wollten aber am vorletzten Urlaubstag noch einmal ins Meer zum schwimmen fahren. Dort ist meiner Frau leider ein großes Mißgeschick passiert. Sie wollte eine kleine Böschung zum Strand hinunter laufen und ist dabei auf dem Sand ausgerutscht. Sie ist dann ganz unglücklich umgeknickt und hat sich dabei das Wadenbein gebrochen. Wir sind sofort zum Camping zurück gefahren und haben den Manager um Hilfe gebeten. Er sagte uns wir müssten nach Zadar ins Krankenhaus fahren. Er hat sich sofort bereit erklärt mit uns dort hin zu fahren. Es hat dann auch alles sehr gut funktioniert und meine Frau wurde noch am gleichen Tag dort operiert. Sie musste noch zwei Tage in der Klinik bleiben und wurde dann im Auftrag vom ADAC nach Hause geflogen. Das hatte alles unsere Tochter von Zu Hause aus organisiert. Da muss ich dem ADAC heute noch dafür danken, es war alles ganz unkompliziert und ohne großes Theater abgelaufen. Ich bin mit dem Wohnwagen alleine nach Hause gefahren und bin fast zur gleichen Zeit wie meine Frau zu Hause angekommen.

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Nach 6 Wochen Erholung zu Hause wollten meine Frau und ich noch einmal 3 Wochen Urlaub machen und sind mit unserem Sohn und seiner Familie zusammen wieder zur Insel Pag gefahren. Dieses mal haben wir aber in Öserreich einen kleinen Zwischenstop eingelegt. Wir waren für zwei Tage am Ossiacher See auf dem Camping Plörz bevor wie weiter nach Kroatien fuhren.


Der Camping Plörz ist direkt am See, aber das habe ich ja in dem Bericht von 2018 schon beschrieben. Wir haben hier noch einige Sachen eingekauft und getankt bevor wir weiter gefahren sind


Vom Camping Plörz am Ossiacher See bis zum Camping Strasko sind es noch ca. 410 Kilometer. Diese haben wir am Vormittag hinter uns gebracht so dass wir gegen 13:45 Uhr unsere Stellplätze bezogen haben.
Dieses mal standen wir genau gegenüber von unserem Stammplatz, war auch ganz gut da die Parzellen auf dem Strasko alle sehr groß sind.

 

Abends in Novalja

 


Essen in Stara Novalja am alten Fährhafen in der Konoba Porat. Etwas teurer aber gut

 

Der Strand vom CP-Strasko war gut belegt, ganz anderst als im Juni.

Das war für die Kids ganz toll und es war immer eine Aufsicht im Boot dabei.



Jeden Dienstag gab es auf dem CP ein Feuerwerk. Wegen der Trockenheit wurde das Feuerwerk immer auf dem Wasser gezündet,
denn es hat während unserem Aufenthalt nicht ein einziges mal geregnet.

Die 3 Wochen waren sehr schnell vorbei und wir mussten uns wieder auf den Heimweg machen.
Es hat allen Mitwirkenden wieder sehr gut gefallen


Auf dem Rückweg wollten wir noch einmal am Ossiacher See 2 Tage verbringen. In Österreich regnete es aber mal wieder den ganzen Tag, deshalb beschlossen wir nach einer Nacht weiter zu fahren.
Zu Hause waren wir dann wieder nach vielen langen Staus am Samstag Nachmittag.

 

 

Zusammenfassung: 2019

Es waren wie immer sehr schöne Urlaubstage auf den beiden Campingplätzen.

Campingplatz Strasko 
Dieses Jahr war es nicht so voll als 2018

Die Sanitäranlage 1 ist neu renoviert und sieht sehr gut aus.
FKK gibt es nicht mehr, dafür viele neue Standart Stellplätze. Auch die Mobile Homes und die Glampingzelte wurden erweitert.   
Wir haben schon wieder für Mai-Juni 2020 reserviert, die ganzen Bekannten wollen auch wieder kommen, deshalb wieder der Strasko. 
Es ist schön wenn man so eine lustige Truppe ist, da kommt man gerne wieder.

Camping Peros in Zaton
Der Platz gefällt uns auch sehr gut, er ist nicht allzu groß und dafür aber sehr ruhig. Man fühlt sich hier gleich zu Hause.
Die Stellplätze sind ausreichend groß und schön eben. Die beiden Pools gefallen uns auch sehr, man kann super schwimmen, wir waren oft ganz alleine in den Pools.
Das Personal hilft immer wo es kann, das findet man nicht sehr oft.
Noch einmal einen besonderen Dank an Marin, ohne ihn hätten wir in der Klinik in Zadar große Verständigungsprobleme gehabt. Er hat uns sehr geholfen.

 

Wir sind im Juni und im August-September mit dem Wohnwagen je ca. 2100 km  gefahren und mit dem Auto ca. 2500 km.
Der Dieselverbrauch war durschnittlich ca. 10,8 Liter auf 100 Kilometer.