Campingreise auf die Insel Pag  

Teil 2

 

Hier waren die Damen beim Fisch Wellness,

Knabber, knabber.

Mit dem Quad machten wir auch wieder einen Ausflug nach Lun zu den alten Oliven Bäumen

 

Auf dem Rückweg sind wir noch zu einem kleinen Campingplatz zwischen Novalja und Lun gefahren.
Was wir da an der Staße entdeckten war gar nicht schön, aber so etwas haben wir öfter gesehen.


Mit den Fahrrädern sind wir vom Campingplatz nach Novalja gefahren, hier einige Bilder von dem was wir auf dem Weg gesehen haben

Das war bei der Feuerwehr, der heilige St. Florian. (Schutzpatron der Feuerwehr)

und hier die Entfernung von Novalja zum Rest der Welt

am Marktplatz in Novalja

Es war in Novalja noch nicht viel los, der Partystrand hatte noch keine Saison. Man konnte schön bummeln.

Hier waren wir sehr gut Essen ‑Konoba 5- Wir waren eine fidele Runde, aber leider kam der Tag an dem sich die ersten verabschieden mussten. Die Abfahrt hat sich etwas hinaus gezögert, sie wollten ja noch noch nicht nach Hause.

Irgendwann war es aber doch so weit und los ging es Richtung Heimat.

Auf dem Campingplatz gab es sehr viele Blumen, um diese Zeit blühte alles.

Das war ein Riesen Wohnwagen, der stand die ganze Zeit auf dem Platz. Der stand sogar noch als wir im August wieder kamen.

Putzteufel gab es auch, heute das Dach geputzt, in der nächsten Nacht hat es etwas geregnet. Am nächsten Tag ging die gleiche Prozedur wieder los. (Kopfschüttel)

Und wieder haben sich zwei auf den Weg nach Hause gemacht.

Jetzt hatten wir noch 3 Tage, dann mussten auch wir fahren. Es sollte morgens um 7 Uhr losgehen so dass wir die erste Fähre zum Festland erreichen. Leider war der Weg aus dem Campingplatz von LKWs versperrt. Die brachten wieder solche Blechhütten, MobileHomes genannt. Wir bekamen dann die zweite Fähre, das war auch noch ok.

Unser Rückweg war genau so wie die Anreise. Kroatien – Slowenien – Italien – Österreich – Deutschland. An der Grenze von A nach D hatten wir keinen Stau, es lief alles gut bis nach Rosenheim. Hier hatten wir 15 Minuten Zeitverlust. Dann kam der erste große Stau bei der Umfahrung von München. Die Autobahn war komplett gesperrt und alle mussten durch München fahren. Wieder 1 Stunde verloren. Weiter Richtung Stuttgart, wieder Stau vor dem Stuttgarter Kreuz. Von dort weiter Richtung Karlsruhe und dann noch eimal 15 Minuten Zeitverlust. 
Dieses mal sind wir ohne Übernachtung nach Hause gefahren, Zu Hause angekommen sind wir um 22:30 Uhr.

 

Zusammenfassung: Stand Juni 2017

Es war wie immer ein sehr schöner Urlaub. Wir waren dieses mal fast 5 Wochen auf dem Camping Strasko.

Campingplatz Strasko auf der Insel Pag
Ein schöner Platz nur war es dieses mal im Juni schon sehr voll. Eine Sanitäranlage war komplett wegen Renovierung geschlossen,

dadurch waren die anderen sehr stark belastet, zum Duschen musste man schon mal mit Wartezeiten rechnen. Das kennen wir von dem CP gar nicht.
Es werden immer mehr Mobil Heime aufgestellt, diese werden unserer Ansicht nach immer bevorzugt behandelt, die Camper kommen erst danach.

Wir haben noch einmal für Juni 2018 reserviert, die ganzen Bekannten wollen auch wieder kommen, deshalb noch einmal Strasko. 
Das wird dann aber vorläufig das letzte mal sein.

 

Hier noch die ganzen Daten:

Gefahrene Kilometer mit dem Wohnmobil:   2023 km
Dieselverbrauch gesamt:   233 Liter – Kosten ca. 255.- €uro
Ergibt einen Durchschnittsverbrauch von ca. 11,4 Liter auf 100 Km. 

Der Anhängerbetrieb machte sich nicht groß bemerkbar. 

Gefahrene Kilometer mit dem Quad:  280 km