Kroatien Tour Juni 2011

Teil 2

Von Trogir zur Insel Murter und weiter über Pag nach Istrien

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Nach 5 Tagen auf dem Camping Vranjica Belvedere ging es am 09. Juni der Küste entlang  weiter  Richtung Sibenik. Die Küstenstraße ist hier gut zu befahren, sie ist schön ausgebaut und auch nicht so Kurvenreich. Bis Sibenik braucht man von Trogir aus  etwas mehr als eine Stunde.

Das kennt wohl jeder  -Primosten‐
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Hier mündet die Krka bei Sibenik ins Meer2011HR-Juni048Von Sibenik aus fuhren wir Richtung Vodice, dort gab es direkt an der Küstenstraße einen Lidl‐Markt. Wir ergänzten unsere Vorräte und fuhren noch ca. 15 Kilometer bis zur Abzweigung zur Insel Murter. Bis nach Tisno war es nicht weit, über die Brücke dann noch 2 Kilometer und schon waren wir auf dem Campingplatz “Jezera‐Lovisca”
Durchfahrt -Tisno
2011HR-Juni070Die Hebebrücke in Tisno2011HR-Juni071Einfahrt zum Campingplatz Jezera‐Lovisca bei Tisno auf der Insel Murter.
Hier gab es kein Tor und auch keine Schranke.2011HR-Juni045Der Campingplatz Jezera liegt an einer kleinen Bucht, er hat schöne Stellplätze. Der Platz hat uns recht gut gefallen. Es war hier noch nicht allzu viel los und so gab es jede Menge freien Platz. Wir fanden einen Stellplatz der nicht weit vom Strand und der Sanitäranlage entfernt war. Der Campingplatz ist in Terrassen angelegt, er hat sehr viele Stellplätze, also Platz genug. So wie ich es sah wurden im oberen Bereich auch viele neue Stellplätze angelegt. Hier gab es viele Camper mit Booten, die aber auf der anderen Seite der Bucht festgemacht waren und somit überhaupt nicht störten.
2011HR-Juni0442011HR-Juni015Es hatte sich doch tatsächlich ein Laubfrosch in unser Wohnmobil verirrt. Ob er erst hier hinter die Scheibe gekrabbelt ist weis ich nicht. Eventuell ist er auch von Trogir hier her mitgefahren.2011HR-Juni0312011HR-Juni016Unser Stellplatz, für unser Womo groß genug. Es gab aber auch Stellplätze die noch viel größer waren.2011HR-Juni019Der kleine Spielplatz, nicht weit weg vom Strand und der Rezeption
2011HR-Juni046Direkt links an der Mauer beginnen die Stellplätze
2011HR-Juni013Der Strand war sehr schön angelegt, mit ganz kleinen Steinchen belegt und flach ins Wasser abfallend. Sehr gut geeignet auch für kleinere Kinder. Man sieht es auf den Bildern hier war noch nicht allzu viel los. Die Temperaturen waren aber schon weit oben, das Wasser hatte hier 24 Grad und die Luft in der Sonne 33 Grad. Im Schatten waren es immerhin auch 27 Grad, immer mit einem leichten Lüftchen. So konnte man es hier gut aushalten.2011HR-Juni012Links das Gebäude mit der Rezeption und dem Restaurant, dahinter die Bungalows. Rechts daneben sind Stellplätze unter Bäumen.2011HR-Juni011Hier sieht man die ganze Bucht mit dem Campingplatz.
2011HR-Juni008Blick Richtung Betina ünd Murter2011HR-Juni009Man kann mit dem Fahrrad immer am Wasser entlang bis nach Tisno fahren. Es ist nur etwas mehr als ein Kilometer bis zur Stadt, der Weg geht vom Campingplatz bis zur Stadt. Man muss auch nicht die Hauptstraße benutzen, die letzten 300 Meter kann man auf dem Gehweg fahren. Dieser Weg ist auch für Kinder mit Fahrrad geeignet.2011HR-Juni0102011HR-Juni0692011HR-Juni0752011HR-Juni076In Tisno selbst gibt es nicht allzu viel zu sehen, wir wollten hier eine Kirche besichtigen aber die war mal wieder geschlossen. Der Glockenturm der Kirche stand getrennt vom Kirchenschiff und wurde gerade renoviert.
2011HR-Juni1032011HR-Juni1022011HR-Juni0722011HR-Juni0782011HR-Juni079Hier waren wir in Tisno zum Essen.Es war wieder einmal sehr lecker.
2011HR-Juni028Der Aufenthalt auf dem Camping Jezera Lovisca war sehr schön, es war ruhig und der Platz macht einen sehr guten Eindruck. Wir werden den Platz auf jeden Fall wieder besuchen.

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Am Sonntag den 12.06. sind wir von der Insel Murter aus in Richtung Zadar weiter gefahren. Wir fanden an der Küste keinen Platz der uns gefiel und so beschlossen wir wieder auf die Insel Pag zum Camp Strasko zu fahren. Die Strecke ist nicht sehr weit, wir waren schon um 12:00 Uhr am Campingplatz angelangt. 2011HR-Juni1782011HR-Juni161Hier war es aber schon ganz schön voll, bestimmt wegen der Pfingstferien.
Wir fanden wieder einen schönen Stellplatz mit sehr freundlichen Nachbarn und fühlten uns gleich wieder wie zu Hause.2011HR-Juni1512011HR-Juni1662011HR-Juni1652011HR-Juni140Am Strand war schon einiges los, wenn man die Bilder mit denen von den letzten Jahren vergleicht sieht man dass es viel mehr Leute sind. Das Wasser war hier super sauber und Glas klar. Die Wasser Temperatur war mit 22 Grad für die Jahreszeit auch ganz ok, man war nach dem Baden gut erfrischt. Wir haben auch einige Bekannte vom letzten Jahr getroffen, das freut einem immer ganz besonders.
Auf dem Platz hat sich seit September 2010 sehr viel verändert, die Saisoncamper wurden verlegt und an ihrer Stelle hat es jetzt sehr viele Mobile Homes. Auf dem Platz wurden im linken Teil vor dem FKK Bereich viele neue Stellplätze im Wald angelegt, dort sind nun die Dauercamper und viele Mobil Homes. Auch der Strandabschnitt in diesem Bereich wurde neu gemacht.
2011HR-Juni1682011HR-Juni167Auch in Novalja hat sich seit letztem Jahr einiges geändert. Der schöne Platz mit dem Markt wurde total umgestaltet. Die Häuser wurden komplett renoviert und auf dem Platz stehen nun Tische und Stühle für die Cafes und Restaurants.
2011HR-Juni146Hier war einmal der Markt unter Bäumen2011HR-Juni1502011HR-Juni147Am Hafen hat sich nichts geändert2011HR-Juni1482011HR-Juni149Ein Geldautomat an der Hafenpromenade2011HR-Juni105Unser Camping Nachbar hat uns in Novalja ein Restaurant empfohlen wo man sehr gut Fisch essen kann, wurde natürlich sofort ausprobiert. Es hat wirklich sehr gut geschmeckt.2011HR-Juni1252011HR-Juni124Nach 7 Tagen auf dem Camp Strasko wollten wir unsere Tour fortsetzen und weiter zur Insel Krk fahren.

Auf der Fähre sah man schon das schlechte Wetter über dem Velebit Gebirge. Am Festland angekommen hat es auch gleich angefangen zu regnen. Auf der Küstenstraße kamen wir in ein Gewitter so etwas hatten wir noch nicht erlebt. Es regnete horizontal und der Wind drückte am Wohnmobil als wolle er es von der Straße schieben.
Alle fuhren ganz langsam durch diesen Gewitter Regen. Das ging so bis nach Senj, dort war es auf einmal fertig.
20 Kilometer weiter waren die Straßen wieder trocken und es schien die Sonne.
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Hier sind wir auf der Insel Krk angekommen, der erste Campingplatz nach der Brücke war noch leer. Wir wollten aber auf das Camp in Tiha in Silo.
Von der Hauptstraße zum Campingplatz ist es ein langer Weg der am Schluss auch noch durch den Ort Silo führt. Hier ist es manchmal ganz schön eng. Als wir auf dem Platz angekommen sind viel mir gleich auf dass es nur Steine auf den Stellplätzen gab. Bäume oder Sträucher waren fast keine zu sehen, nur im Bereich der Dauercamper waren Bäume zu sehen. Wir liefen zu Fuß über den Bereich den man uns genannt hatte, von der Lage her war der Platz schön, direkt am Wasser mit sehr schöner Aussicht.
Über das Wasser wehte vom Velebit her ein sehr starker Wind der viele Wassertropfen mitbrachte, man war bald ganz feucht. Stromanschlüsse waren nur sehr wenige vorhanden, die Stellplätze waren auch alle etwas schräg. So beschlossen wir doch weiter zum Camping Jezevac bei Krk zu fahren.
Dieser war aber wegen Überfüllung geschlossen. Vor dem Tor standen jede Menge Wohnwagen und Wohnmobile die auf den Platz wollten.
Also weiterfahren, aber wohin?
2011HR-Juni145 An den Camping Puska gleich hinter der Brücke dachten wir gar nicht mehr, da hatte es ja freie Plätze.2011HR-Juni144Wir beschlossen daher nach Istrien zum Camping Bi‐Village zu fahren. Also zurück aufs Festland, durch den Učka Tunnel und auf die Autobahn Richtung Pula. Die Autobahn in Istrien ist jetzt fast durchgängig 4 spurig zu befahren.
2011HR-Juni1702011HR-Juni133Am CP Bi‐Village angekommen sahen wir sofort dass es hier auch ganz schön voll war. Wir bekamen aber noch einen schönen Platz, leider etwas weit hinten. Das war aber kein Problem, der Stellplatz war ok.2011HR-Juni112Hier sieht man wie gut besucht der Campingplatz war. Das erste Bild ist am Strand um 10:00 Uhr aufgenommen, das zweite wurde eine halbe Stunde später gemacht.2011HR-Juni1162011HR-Juni115Die Stellplätze auf Bi‐Village wurden erweitert,(warum wohl). Am Ende jeder Reihe wurde einfach noch ein Platz dazu gemacht. Dabei wurden die Stromsäulen sehr unfachmännisch angepasst... 😡     Die Kabel hängen zum Teil unisoliert aus den Stromkästen heraus. Kleine Kinder sollte man hier nicht aus den Augen lassen.2011HR-Juni1182011HR-Juni119Der Strand ist echt schön2011HR-Juni117Diese Plätze sind im Juni normal frei.2011HR-Juni113ganz schön voll hier, man merkte schon dass in dieser Zeit gerade die Pfingstferien waren.2011HR-Juni114Abendstimmung2011HR-Juni1112011HR-Juni1632011HR-Juni162
Nach 3 Tagen in Istrien sind wir wieder aufgebrochen um weiter Richtung Österreich zu fahren.
Von Fazana aus ging es Richtung Koper und dort auf der Landstraße weiter durch Slowenien und in Italien auf die Autobahn Richtung Udine.
2011HR-Juni129Von Udine Richtung Villach, bei der Ausfahrt Tolmezzo sind wir abgefahren.
Wir wollten ja über den Plöcken Pass nach Österreich fahren.2011HR-Juni1302011HR-Juni132Auffahrt zum Plöcken Pass.2011HR-Juni1562011HR-Juni155Die Straße war auf der Südseite noch ganz ok, weiter oben war es dann schon eine Kurverei. Die Kehrtunnels waren etwas eng aber wir schafften es ohne Probleme. Es sind uns fast keine Autos entgegen gekommen. Nur geschätzt eine Million Motorräder 2011HR-Juni159Oben am Plöcken Pass war dann auch das schöne Wetter vorbei, es war kalt, wolkig und regnete auch ab und zu ein wenig.2011HR-Juni1602011HR-Juni157Die Straße war jetzt nicht mehr so schön, sie hatte viele Löcher und Risse. Im Wohnmobil rumpelte es ganz schön. Die verschiedenen Ausblicke waren aber wunderschön, hinter jeder Kurve gab es wieder was zu sehen. Man hätte überall stehen bleiben können, was aber leider nicht immer möglich war.2011HR-Juni1062011HR-Juni1082011HR-Juni1092011HR-Juni110Die Strecke über Italien und dann noch über den Plöcken Pass ist wirklich sehenswert, wenn auch für manche etwas beschwerlich. Sie ist aber mit jedem Wohnmobil bis 8 Meter Länge ohne Probleme zu befahren. Wir haben auch viele Wohnwagengespanne gesehen die hier unterwegs waren und die waren meistens noch viel länger.

Weiter ging es dann noch über den Gailbergsattel mit einigen Serpentinen hinab ins Drautal nach Oberdrauburg.

Am Ende des Berges, gleich nach den den letzten Kurven kommt man nach Oberdrauburg. Hier ist am Anfang des Ortes ein kleiner Campingplatz, dort wollten wir übernachten. Das Wetter war nicht besonders wie man auf den Bildern sehen kann. Wir bekamen einen schönen Stellplatz zugeteilt und machten erst einmal eine Kaffeepause. Dem CP angeschlossen gab es noch ein kleines, schönes Schwimmbad das im Übernachtungspreis von 12,50 €uro eingeschlossen war. Echt gut!2011HR-Juni120Das Wetter war nördlich des Plöcken nicht gerade schön, aber sonnige Abschnitte gab es immer mal.2011HR-Juni1212011HR-Juni122Die Drau2011HR-Juni152Am Abend sind wir vom Campingplatz aus in das Städtchen Oberdrauburg gelaufen. Im Gasthof zur Post haben wir sehr gut zu Abend gegessen. Danach wurde noch ein kleiner Bummel durch den Ort gemacht bevor es wieder zurück zum CP ging.
Das Städtchen Oberdrauburg
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Am nächsten Morgen ging es weiter, wir wollten bis nach St.Johann in Tirol fahren, genau gesagt wir wollten an den Walchsee. Dort hatten wir uns einen CP ausgesucht. Es ging durch viele Täler und den Felbertauerntunnel Richtung Kitzbühel.
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Hier in Österreich war das Wetter nicht gerade schön. Es regnete immer mal wieder und die Wolken hingen sehr tief.
2011HR-Juni1352011HR-Juni136so erreichten wir Kitzbühel2011HR-Juni1432011HR-Juni171Als wir am Walchsee ankamen war das Wetter sehr schlecht, wir fuhren zum Terrassencamping Südsee, am gegenüberliegenden Ufer. Man muss von St. Johann kommend ganz durch den Ort fahren und am Ortsende geht es links zum Campingplatz
2011HR-Juni173Der Platz liegt etwa 2 Kilometer vom Ort entfernt. Ein Stellplatz war auch gleich gefunden. Der Campingplatz ist sehr schön gelegen, direkt am Ufer des Sees. Bei schönem Wetter muss es hier toll sein, heute war es aber gar nicht schön denn es regnete in einem fort, die ganze Nacht durch und am Morgen ging es gerade so weiter2011HR-Juni1722011HR-Juni1742011HR-Juni175Wir beschlossen nach dem Frühstück aufzubrechen und den Rest des Rückweges hinter uns zu bringen. Zur Autobahn ist es vom CP nicht weit und sobald wir die Berge hinter uns gelassen hatten wurde auch das Wetter wieder besser. Auf der Inntal Autobahn schien sogar wieder die Sonne. Die restlichen Kilometer war alles trocken, wir kamen ohne Stau am Nachmittag wieder in Karlsruhe an.

 

Zusammenfassung:

Es war wieder ein sehr schöner Urlaub, wenn auch die Campingplätze in Kroatien wegen der Pfingstferien um Teil sehr voll waren.

Die Beschreibung der Campingplätze ist so wie wir sie gesehen haben, also nur unsere persönliche Meinung.
Alles Stand Juni 2011

 

Campingplätze Kroatien:

 

Vranjica Belvedere ***

CP in der Nähe von Trogir, in Terrassen angelegt. Stellplätze etwas klein, Kein Wasser an den Stellplätzen. Strom gab es an großen Kästen die auf dem Gelände verteilt waren, lange Kabel sind Voraussetzung. Nur Schukostecker, keine CEE Dosen. Mit CC oder ACSI nur auf den hinteren Plätzen möglich. Toilettenanlagen zum Teil noch geschlossen aber sauber, in den Duschen gab es immer warmes Wasser. Zum Teil sehr weite Wege zur Entsorgung, ich war froh dass wir Fahrräder dabei hatten. Die Brandschutzmaßnahmen waren ungenügend, es gab nicht einen Feuerlöscher in den aufgestellten Kästen. Die Pizzeria am Eingang ist sehr gut, das Restaurant am Strand war auch ok. Das Wasser war an manchen Tagen schmutzig, es schwammen sehr viele Plastiktüten darin. Der Platz ist für Durchgangscamper ok. Trogir ist nicht weit und auf jeden Fall eine Besichtigung wert, von hier aus kann man auch nach Split fahren.

 

Jezera Lovisca auf Murter ****

Dieser Platz hat uns sehr gut gefallen, er ist weitläufig angelegt aber leider ohne richtige Parzellierung. Es gab keine Platznummern und somit ist eine Reservierung nicht möglich. Toilettenanlage war super sauber, warmes Wasser war immer vorhanden. Der ganze Platz machte einen gepflegten Eindruck. Der kleine Supermarkt war schon im Juni sehr gut sortiert, es gab einfach alles. Der Strand war schön flach und mit kleinen Steinchen belegt. Es ging flach ins Wasser rein, für kleine Kinder sehr gut geeignet. Liegeflächen am Strand ausreichend. WLAN gegen Gebühr auf dem ganzen Platz möglich.  

 

CP‐Strasko auf Pag**** 

Den Platz kennen wir ja schon in und auswendig. Wie immer hat alles gepasst. Beschrieben habe ich ihn ja schon ausgiebig. 

In diesem Jahr hatte sich aber einiges verändert. Zwischen FKK und Textilbereich wurde ein Platzteil neu gemacht und an die Dauercamper vermietet. Dort wo die Dauercamper waren wurden viele Mobil Homes aufgestellt. Dies hat uns nicht so gefallen, warum werden diese Mobil Homes immer zwischen den Stellplätzen angelegt. Wenn man die Stellplätze und diese Blechhäusern räumlich etwas trennen würde, wären die Camper bestimmt sofort dafür. Der Spielbereich mit den ganzen Automaten wurde an den hinteren Ausgang verlegt. Dort gibt es jetzt auch genau außerhalb des Tores eine kleine offene Kneipe. Wie es mit den Vergünstigungen wie CC und ACSI weitergeht bleibt abzuwarten. Die Preise in der Hochsaison sind jetzt schon Nahe an der Schmerzgrenze. 

 

Tiha bei Silo auf Krk**

Diesen CP haben wir nur angeschaut, er liegt direkt am Meer und es war am Besichtigungstag sehr windig. Hier wurde alles nass weil der Wind das Wasser aus dem Meer auf dem ganzen Platz verteilte. Es gab auf dem uns gezeigten Platzteil keine Stellplätze, man konnte sich überall hinstellen. Stromkästen waren Mangelware, wir hatten nur 25 Meter Kabel dabei und das hätte nicht gereicht. Weiter haben wir uns den Platz nicht angeschaut, er scheint aber bei schönem Wetter ganz ok zu sein.

 

Bi Village in Istrien***

Habe ich auch schon einige male hier beschrieben. Hier hat sich aber auch einiges geändert. Vor allem die nachträgliche und unmögliche Verkabelung der Stromkästen lässt sehr zu wünschen übrig. Ich bekomme heute noch eine Gänsehaut wenn ich daran denke.

 

Campingplätze in Österreich:

 

Familiencamping Oberdrauburg***

Schöner kleiner CP am Fuße des Gailbergs in Österreich. Stellplätze sind zum Teil nicht richtig parzelliert, man kann sich aber überall hinstellen. Der Platz hat eine schöne Rasenfläche. Sanitär war ausreichend und super sauber. Dem Platz angeschlossen ist noch ein öffentliches Freibad, im Übernachtungspreis ist auch gleich Eintrittspreis ins Schwimmbad dabei. Diesen Platz sollte man auf jeden Fall wieder besuchen. Übernachtungspreis im Juni 12,50 €uro ist sehr günstig.

Terraßencamping Süd‐See Walchsee in Tirol***

Der Campingplatz liegt vom Ort aus gesehen am anderen Ufer des Sees. Er ist in Terrassen eingeteilt, die oberen sind mit Dauercampern belegt auf den unteren stehen die Urlaubscamper. Die Terrassen sind ein wenig klein geraten. Wenn man sich so hinstellt dass man die Markies ausfahren oder ein Zelt aufbauen kann, kommt hinter einem fast keiner mehr durch.  Der Platz selbst ist wunderschön gelegen, direkt am Ufer des Sees. Es gibt hier viele Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Sanitär war auch hier super sauber, das Restaurant am Rande des Platzes hatte am Feiertag leider geschlossen. Ohne Fahrgelegenheit und bei Regen ist man hier leider aufgeschmissen denn der nächste Gasthof ist fast 2 Kilometer weg. Der Platz ist aber auf jeden Fall einen zweiten Besuch wert. Zwei Personen plus Stellplatz und Strom mit ACSI 18,00 €uro ist voll ok.

 

Wir sind in 21 Tagen 2655 Kilometer gefahren

Der durchschnittliche Dieselverbrauch war 9,9 Liter auf 100 Km.

Mautgebühren – 106,70 €uro
Dieselkosten  – 370 €uro

 

 

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